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Last-Minute-Hinweis für Rio 2016

In drei Wochen beginnen die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro, die kurz als Rio 2016 bezeichnet werden. Wer jetzt noch einen Flug in das südamerikanische Land bekommen möchte, muss aber schnell handeln. Denn die Preise steigen stetig an. So bezahlt man mittlerweile für ein Hin- und Rückflugticket bei den meisten Fluggesellschaften über 1.000 Euro, Tendenz steigend. Und auch bei den Tickets für Rio 2016 und den Hotelbuchungen sind es nicht so rosig aus.Laut der Hotellerie-Vereinigung in der brasilianischen Metropole sind mittlerweile knapp 90 Prozent aller Hotelzimmer zur Zeit der Olympischen Spiele ausgebucht. Gerade in den luxuriöseren Vierteln wie der Copacabana und Ipanema sind rund 98 Prozent der Kapazitäten bereits ausgeschöpft. Kein Wunder. Bekommt man doch zum Hotelzimmer die Strandnähe als auch die Nähe zum Olympischen Dorf, das in Bairra da Tijuca liegt, inklusive. Und so spart man sich auch den Anfahrtsweg zu den Veranstaltungen. Wer allerdings Tickets für die Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung hat, der muss eine weite Anfahrt auf sich nehmen. Schließlich liegt das Maracanã Stadium in der Nordzone Rios, die mit der Metro rund eine Stunde entfernt liegt. Doch es lohnt sich. Jedoch gibt es auch von den Veranstaltern her schlechte News. Denn die Tickets, insbesondere für das Finale und Halbfinale in den beliebtesten Sportarten wie Volleyball, Fußball oder Kanufahren sind fast komplett vergriffen. Nur noch die Preisklasse A von mehr als 400 Euro ist teils verfügbar. Andere Sportarten erfreuen sich hingegen geringerer Beliebtheit, etwa der Marathon. Spätbucher können auch hier noch einige günstige Tickets ergattern. Und wenn das nicht klappt, so kann man ja noch immer zu den Paralympics fliegen, die im Anschluss an die Olympischen Spiele stattfinden. Für frustrierte Hotelsuchende habe ich noch einige Tipps: Weniger teure Hotels und Pousadas, brasilianische Pensionen, sind bislang nur zu zwei Drittel ausgebucht. Wer nicht unbedingt einen eigenen Pool benötigt und auf Sterneküche verzichten kann, findet dort sicherlich noch einen Platz. Kakerlaken inklusive. Denn diese gibt es in Rio de Janeiro wohl häufiger als Einwohner. Couchsurfing ist eine weitere Option. Jedoch sollte gut auswählen, bei wem man dort übernachtet.
15.7.16 20:54
 


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