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Nach Nizza: Wie sicher ist das Reisen noch?

Nach den erneuten Anschlägen in Frankreich stellt sich natürlich für viele von uns die Frage, wohin man eigentlich noch sicher verreisen kann. Auch ich als Globetrotter habe darauf leider keine Antwort. Grundsätzlich ist es richtig, sich vor der Buchung einer Reise über die möglichen Sicherheitshinweise des jeweiligen Landes zu informieren. Die beste und sicherste Auskunft dazu findet man beim Auswärtigen Amt. Dort werden tagesaktuell die neuesten Epidemien, Naturkatastrophen und Terroranschläge vermerkt. So findet man beispielsweise für Frankreich nun die erhöhte Alarmstufe im gesamten Land. Manchmal wird auch darauf hingewiesen, dass von einer Reise in das Land selbst oder eine Region abgeraten wird. Trotz der Gefahr, die theoretisch überall lauern kann, sollte man sich im Vorfeld der Reise nicht verrückt machen. Um nämlich bestimmte Gefahren zu unterbinden, kann man sich an die Kultur des jeweiligen Landes etwas anpassen. Oder entsprechende Vorkehrungen treffen. So schickt es sich beispielsweise eher nicht, in Indien und in arabischen Ländern zu viel Haut zu zeigen. Kurze Shorts oder figurbetonte Minikleider sind also absolutes Tabu. Vielmehr sollte man auf längere Kleidung aus Baumwolle setzen, die auch bei enormer Hitze atmungsaktiv ist. Schultern und die Knie sind dann bestenfalls bedeckt, sodass man kein Aufsehen erregt und sich vor sexuellen Belästigungen schützt. Etwas lockerer geht es in touristischen Zentren in den besagten Ländern zu, etwa in Goa. Um Diebstählen vorzubeugen, gibt es eine wichtige Regel: nicht zu viel Wertvolles bei sich haben. Wer mit seiner neuesten Rolex protzt oder ein prall gefülltes Portemonnaie bei sich trägt, wird sicherlich schnell die Aufmerksamkeit von Kleindieben auf sich ziehen. Deshalb sollte man lieber nur wenig Geld, bestenfalls an mehreren Orten verteilt, bei sich führen. In Brasilien bewahren einige Menschen sogar ihr Geld in simplen Plastiktüten aus dem Supermarkt auf, um nicht überfallen zu werden. Eine dritte Sicherheitsvorkehrung ist die Gesundheitsvorsorge. Wichtige Impfungen, unter anderem Gelbfieber oder Tetanus, sollten bereits Wochen vor dem Reisebeginn überprüft werden, da bei manchen Impfdosen mehrere Impfeinheiten notwendig sind. Gerade in tropischen Gebieten ist es zudem besonders wichtig, auf eine Malaria- und Dengueprophylaxe in Form von Mückenschutz zu achten. Impfungen dagegen gibt es jedoch noch nicht. Bei Terroranschlägen ist der Schutz noch geringer. Einzig das Vermeiden von Menschenansammlungen, Touristenspots und den von Terror betroffenen Ländern sind mögliche Alternativen, um nicht selbst zum Opfer solcher terroristischen Aktionen zu werden. Wo die Attentäter das nächste Mal zuschlagen werden, ist dennoch ungewiss.
15.7.16 20:33
 


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